Fragen

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Die Osteopathie betrachtet den Körper eines Lebewesens ganzheitlich und umfasst spezielle Therapien, mit denen Blockierungen zu lösen sind. Stellen wir uns den Rumpf als eine bewegliche Röhre aus Knochen und Gelenken vor, in der sich eine Art Spinngewebe aus Muskeln, Bändern und Faszien befindet, in dem wiederum die inneren Organe hängen – egal, wo ein gesundheitliches Problem beginnt: Es wird immer Einfluss auf die beiden anderen Bereiche haben.

Alles ist miteinander verbunden

Hat z. B. ein inneres Organ ein funktionelles Problem, so wird sich dieses in aller Regel vergrößern und damit ein unterschiedliches Zug- und Druckverhältnis über seine Aufhängung auf den Bewegungsapparat auslösen. Liegt eine Wirbelblockierung vor, so werden über die Verbindung zu inneren Bereichen auch hier Auswirkungen zu spüren sein. Wer z. B. schon einmal eine Blockierung im mittleren Brustwirbelbereich hatte, wird sich an ein beklemmendes Gefühl in der Brust erinnern. Kommt es durch eine OP oder einen Unfall zu Weichteilverletzungen, so entsteht Narbengewebe. Narbengewebe ist immer kürzer als das Originalgewebe und es wird zu verstärktem Zug auf Organe und Bewegungsapparat kommen.

Aufgabe eines Osteopathen ist es nun – vereinfacht ausgedrückt –, Blockierungen zu lösen, egal, wo und wie sie entstanden sind.

Osteopathie, was ist das? – Typische Fragen und die Antworten

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Heribert Schmitz

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